Nuraghe Santu Antine, Sardinien

Sardinien

 

Steinalt und gut erhalten: Megalithbauten aus der sardischen Bronzezeit, wie das UNESCO-Weltkulturerbe Nuraghe"Su Nuraxi" in Barumini . Gigantengräber, Feenhäuschen, Steinkreise und  unterirdische Wassertempel zeugen von antiken Riten und Fruchtbarkeitskulten. 

Foto: UNESCO-Weltkulturerbe Nuraghe "Su Nuraxi", Barumini

Die Sarden pfegen stolz ihre uralten Traditionen. Bei den großen Festen und Prozessionen wie dem Efis-Fest am 1. Mai sind Gäste sind herzlich willkommen. Eine wunderbare Gelegenheit, Einheimische zu treffen und die Inselbewohner kennenzulernen.

Foto: St-Efis-Prozession am 1.Mai in der sardischen Hauptstadt Cagliari

 

Es gibt ein Sardinien jenseits der Küste, mit weiten einsamen Landschaften. Das Landesinnere kann man am besten zu Fuß entdecken, ausgeschilderte Wandergebiete sind auf Sardinien jedoch noch eine Seltenheit.   

Foto: Wildpferde auf der Giara di Gesturi

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Reiseleitung Sardinien

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Reiseleiterin Myriam Moderow vor romanischer Kirche von Saccargia auf Sardinien

Sardinien- mehr  als eine Sommerliebe

 

Als ich vor mehr als 25 Jahren meine Arbeit in Berlin als Redakteurin aufgab und mitten im November nach Sardinien zog, stieß das auf kaum verholenes Unverständnis.  

Klar ist Sardinien im Urlaub wunderschön, im Sommer, wenn die Sonne scheint und das Meer türkisblau funkelt.

 

Aber auf Sardinien leben ? Geht das  überhaupt ?

 

„ Willst du Schafe hüten ? Pilze und Ferienlieben soll man nicht aufwärmen“ bekam ich als freundlichen Denkanstoß von meinen Berliner Kolleginnen mit auf den Weg.

 

 

 

Myriam Moderow
Zertifizierte
Studienreiseleiterin und
lizenzierte Fremdenführerin
auf Sardinien